Vom 26. bis 30. Januar 2026 stand für die 9. Jahrgangsstufe des MGL wieder etwas ganz Besonderes auf dem Programm: die mittlerweile traditionellen Tage der Orientierung. Während die Klassen 9c und 9d vom 26. bis 28. Januar unterwegs waren, durften die 9a und 9b vom 28. bis 30. Januar der Schule den Rücken kehren. Diesmal führte der Weg allerdings nicht auf die Burg Feuerstein, sondern ins Haus am Knock nach Teuschnitz – ein neuer, idyllisch gelegener Ort, der sich als echter Glücksgriff erwies.
Schon die Anfahrt war ein kleines Abenteuer: Durch die ungewöhnlich großen Schneemengen in diesen Tagen stand die Abreise kurzfristig auf der Kippe. Doch am Ende erreichten alle wohlbehalten das tief verschneite Teuschnitz – und konnten sich über eine ganz besondere Winterstimmung freuen.
Das Haus am Knock, das die Gruppen ganz für sich allein hatten, bot ideale Bedingungen: viel Raum für Gespräche, gemeinsames Spielen z.B. in der Kellerkneipe, Nachdenken und natürlich jede Menge Spaß. Neben Billard, Kicker und Tischtennis sorgten auch verschiedene Gruppenaktivitäten für gute Stimmung und stärkten das Gemeinschaftsgefühl. Besonders gut Weg kam in der abschließenden Feedbackrunde die 40-Minuten-Challenge. Aber auch Kooperationsspiele wie der „Whiskeymixer“, das „Zugfahren“ oder das „Rückenstärken“ sorgten für gute Unterhaltung oder tiefgründiges Nachdenken. In diesem Jahr wählten alle Klassen das Thema „Klassengemeinschaft stärken“, was zeigt, worin die wahren Bedürfnisse unserer Jugendlichen liegen.
Auch an den Abenden war für Abwechslung gesorgt: Zweimal begaben sich Gruppen mit Herrn Mischke auf eine stimmungsvolle Nachtwanderung durch den Schnee, während Frau Holhut an einem Abend mit sportlichen Workouts für Bewegung sorgte. Besonders beliebt war wieder das gemeinsame Kneipenquiz, bei dem Schülergruppen und Lehrer gegeneinander antraten.
Unterstützt wurden die Klassen dabei von einem engagierten Team aus Jugendsozialarbeitern sowie den begleitenden Lehrkräften Herr Mischke, Frau Stingl, Herr Üblacker und Frau Holhut.
Zum Schluss waren sich viele einig: Die 2½ Tage waren viel zu kurz! Die Mischung aus Reflexion, Gemeinschaft, Spaß und Winterabenteuer machte die Orientierungstage 2026 zu einem schönen Erlebnis, das sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Weitere Bilder finden sich in unserer Galerie.
Am 22. Januar fand am Meranier-Gymnasium Lichtenfels wieder die alljährliche Studien- und Berufsbörse statt. Von 18.00 bis 20.00 Uhr bot sich unseren Schülerinnen und Schülern – ebenso wie interessierten Jugendlichen aus der Umgebung – die Gelegenheit, in persönlichen Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern zahlreicher Betriebe, Hochschulen und Institutionen ins Gespräch zu kommen.
Mit insgesamt 68 teilnehmenden Ausstellern war die Vielfalt auch in diesem Jahr beeindruckend und die Räumlichkeiten an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Ob Handwerk, Technik, Verwaltung, Medizin, Soziales oder Forschung – die Bandbreite an vorgestellten Berufsfeldern und Studienmöglichkeiten war groß. Besonders freuten wir uns über neue Gäste wie das FADZ, den Gasthof Karolinenhöhe, die Firma Systeam aus Ebensfeld und das Ingenieurbüro Fuchs, die unser Angebot in diesem Jahr bereichert haben. Altbewährte und stets stark gefragte Anlaufpunkte waren erneut Polizei, Bundeswehr sowie Lichtenfelser Behörden, die sich über reges Interesse freuen konnten.
Neben informativen Gesprächen sorgten natürlich auch die bekannten kleinen Extras für Stimmung: Von Popcorn über bunte Socken bis hin zu originellen Werbeartikeln war wieder alles dabei – ein schöner Anlass, mit den Ausstellenden ins Gespräch zu kommen und sich mit einem Lächeln an den Abend zu erinnern.
Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, Kontakte zu knüpfen und erste berufliche Eindrücke zu sammeln.
Die positive Rückmeldung von Teilnehmenden und Gästen zeigt, dass die Studien- und Berufsbörse am MGL ein wichtiger Beitrag zur Berufsorientierung bleibt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung im kommenden Jahr!
Plätzchen, Tee, Zimtgeruch und der warme Kamin, eine schöne weiße Weihnacht, das wünschen sich viele zu Weihnachten. Doch bei den meisten sieht es ganz anders aus: Stress, Notendruck und die Panik wegen Weihnachtsgeschenken. Damit es sich dennoch ein wenig nach Weihnachten anfühlt, hat sich die Mini-SMV am Donnerstag, den 04.12.2025, in der Mittagspause getroffen, um den leeren Weihnachtsbaum der Schule zu schmücken. Nach ein paar kaputten Weihnachtskugeln, aber voller Freude strahlend, leuchtet der Christbaum nun endlich in schönen grünen und rötlichen Farben.
Aber reicht ein geschmückter Tannenbaum, um Weihnachtsstimmung zu verbreiten?
Unserer Meinung nach nicht, weshalb sich die Mini SMV dazu entschieden hat, zu wichteln und sich so gegenseitig eine kleine Freude zu machen. Im Grunde lässt sich sagen, dass sich nach dem heutigen Treffen, etwas mehr „Weihnachten“ finden lässt.
Zuletzt können wir als Mini-SMV nur wünschen, dass die gesamte Schulfamilie auch eine schöne Adventszeit und ein paar erholsame Feiertage hat. Hiermit ergeht herzliche Einladung zu unserem Weihnachtsbasar am 19. Dezember!
– Franziska Morgenroth für die Mini-SMV
Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus zu uns an die Schule. Auch dieses Jahr sind er und seine Engel mit Gedicht und Musik durch die Schule gelaufen. Mit Gitarren, Flöte und Geige haben die Lieder durch die geschmückten Klassenzimmer geschallt und vielen Lehrern und Schülern ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Auch das Landratsamt und die Polizei wurden besungen und freuen sich auch in den nächsten Jahren auf diesen besonderen Einklang in die Weihnachtszeit. Mit einer schokoladigen Kleinigkeit hat sich der Nikolaus verabschiedet und wartet auch jetzt schon darauf, bald wiederzukommen.
– Svenja Bach für die SMV
Die Sammelaktion am Meranier-Gymnasium Lichtenfels hat in diesem Jahr nicht nur Päckchen, sondern auch viele schöne Momente hervorgebracht. 204 liebevoll gestaltete Geschenke machen sich nun auf den Weg, um Kindern in Osteuropa ein helles Leuchten in ein oft graues Leben zu bringen.
Vier Wochen lang füllte sich das Lehrerzimmer mit buntem Geschenkpapier, Schleifen und dem leisen Knistern von Kartons, in die Spielsachen, Süßigkeiten, Hefte, Stifte und warme Kleidung gelegt wurden. Schon beim Packen stellten sich viele Schülerinnen und Schüler vor, wie ein unbekanntes Kind weit entfernt den Deckel öffnet und spürt, dass jemand an es gedacht hat.
Am 20. November war es dann so weit: Die bereits gut bekannten Ehrenamtlichen des Round Table Kulmbach, Christian Backert und Julian Trebes, parkten ihren Van vor der Aula und mit ihnen zog eine besondere Aufregung ins Schulhaus ein. Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen trugen Karton um Karton hinaus und verwandelten die Verladeaktion in ein spürbares Gemeinschaftserlebnis.
Die Päckchen treten nun ihre Reise nach Bulgarien, Moldawien, Rumänien, in die Ukraine und erstmalig nach Albanien an – in Regionen, in denen viele Familien mit knappen Mitteln durch den Winter kommen müssen. Für die Schulfamilie bedeutet die Aktion mehr als nur ein Projekt im Schuljahr. Es fühlt sich einfach gut an, ganz konkret helfen zu können, auch wenn man die Empfänger der Päckchen nie kennenlernen wird. Die Sammelaktion ist so zu einem festen Ritual geworden, das spürbar macht, dass Solidarität und Mitgefühl keine großen Worte bleiben müssen, sondern in einem Schuhkarton Platz finden.
Am Freitag, den 17.09.2025, verwandelte sich die Aula des Meranier-Gymnasium Lichtenfels in einen echten Ballsaal. Unter dem Motto „Prom Night” feierten über 200 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Jahrgansstufe eine Schulparty im amerikanischen Stil.
In den schönsten Abendkleidern und Anzügen tanzten die Schüler ausgelassen auf der mit eleganter Deko geschmückten Tanzfläche. Sämtliche Sorgen, Schulstress und anstehende Schulaufgaben waren an diesem Abend vergessen und Spaß kam keinesfalls zu kurz.
Viele Spiele und Schlagerstrudel hoben die Stimmung augenblicklich. Auch die Spannung darum, wer an diesem Abend wohl Prom-Queen und Prom-King werden würde, hielt die Unterstüfler in Bann. Letztendlich wurden es dann zwei Schüler aus der 5. Klasse, die zusammen mit ihrer feierlichen Krönung natürlich auch einen süßen Preis für ihre tänzerische Ausgelassenheit an dem Abend bekommen haben.
Für Verpflegung war ebenfalls bestens gesorgt. Ein besonderes Highlight war dabei eine Cocktailbar, die den Besucher ermöglichte, in den Genuss verschiedener alkoholfreier Mixgetränke wie z.B. dem Sunset Cocktail zu kommen. Eine Fotobox, in der die besten Augenblicke des Abends festgehalten werden konnten, durfte natürlich auch nicht fehlen.
Wieder einmal zeigte sich, dass eine Schulparty eine tolle Möglichkeit ist, um die Schulfamilie zusammenzubringen und unseren neuen Schüler sowie den „alten Hasen“ der Unterstufe einen unvergesslichen Start ins neue Schuljahr zu bieten. Und nicht nur für die Schüler war der Abend unvergesslich. Auch die Lehrer, Helfer und das Organisationsteam der SMV sowie des Technikteams konnten in den Glanz des Abends eintauchen.
Die SMV bedankt sich für die Hilfe einiger Klassensprecher und beim Technikteam, das auch dieses Jahr wieder tatkräftig mitwirkte. Der größte Dank geht natürlich an alle Besucher die den Abend unvergesslich machten. Denn was wäre schon eine Prom Night ohne Gäste und Gemeinschaft?
– Marlene Lachner für die SMVWas will ich im Leben? Wofür brenne ich? Und was kann ich richtig gut? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die gesamte 12. Jahrgangsstufe des MGL am 9. Oktober 2025, als die Kölner Coachin Hannah Jaspert für einen inspirierenden Vormittag an unsere Schule kam.
Im Mittelpunkt stand die „Ikigai-Methode“, die aus Japan stammt und jungen Menschen helfen soll, eine Verbindung zwischen ihren Stärken, Leidenschaften, Werten und beruflichen Zielen zu finden. Jaspert motivierte die Schülerinnen und Schüler, sich auf spielerische Weise mit ihrer Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Dabei herrschte eine fröhlich-offene Atmosphäre – nicht zuletzt durch das Spiel „Zwei Wahrheiten – eine Lüge“, bei dem viel gelacht und gestaunt wurde.
In Kleingruppen arbeiteten die Jugendlichen anschließend mit der Methode „Design Thinking for Life“, die dazu anregt, Zukunftsfragen kreativ zu stellen und ungewöhnliche Szenarien zu denken. Eine Schülerin meinte danach: „Ich fand spannend, wie schnell man merkt, was einem wirklich wichtig ist, wenn man es einmal aufschreibt.“
Als letzten Programmpunkt gestaltete jede und jeder eine Zukunftscollage, auf der Träume und Ziele sichtbar wurden – von der eigenen Firma über den Traum vom Medizinstudium bis zum Wunsch, die Welt gerechter zu machen.
Eingebettet war dieser Projekttag im „Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung (ABO)“, das auch in diesem Jahr noch etliche Stationen für die 12. Jahrgangsstufe bereithält. Finanziell unterstützt wurde der Vormittag erneut sehr großzügig vom Landratsamt Lichtenfels, wofür wir uns ganz herzlich bedanken!
„Es geht nicht darum, sofort den perfekten Plan zu haben“, betonte Hannah Jaspert zum Abschluss, „sondern darum, ein Gespür für den eigenen Weg zu entwickeln.“ Für viele Schülerinnen und Schüler wurde dieser Vormittag damit zu einem echten Schritt in Richtung Zukunft.
Am Mittwoch, dem 24. September, machten sich die Schülerinnen und Schüler unserer Q12 zusammen mit Frau Fickenscher, Frau Titze, Frau Beyer und Frau Holhut frühmorgens auf den Weg nach Erlangen. Mit Zug und Bus ging es direkt an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wo drei Tage lang die Studieninfotage stattfanden. Die Fahrt geschah im Rahmen des Aufbaumoduls für berufliche Orientierung (kurz ABO), das die Schülerinnen und Schüler nun ein Jahr lang mit verschiedenen Projekttagen und Ausflügen zu den Themen „Studienerkundung“, „Selbsterkundung“, „Berufserkundung“, „Bewerbung“ und „Reflexion“ begleiten wird.
Vor Ort erwartete an diesem Tag die Jugendlichen ein spannendes und breit gefächertes Programm. Sie hatten die Möglichkeit, sich selbstständig aus einer Vielzahl an Vorlesungen ihr persönliches Programm zusammenzustellen und dabei aus drei verschiedenen Fakultäten zu wählen. Die Themenpalette war breit: Neben klassischen Studiengängen wie Mathematik, Physik, Jura oder Geschichte standen auch Psychologie, Pharmazie und Theaterwissenschaft auf dem Plan. Ebenso konnten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in spezialisierte Fächer wie Archäologie, Orientalistik, Buchwissenschaft oder Data Science gewinnen.
Besonders geschätzt wurde die Freiheit, individuelle Interessensschwerpunkte zu verfolgen und dabei nicht nur fachliche Inhalte, sondern auch die Atmosphäre einer echten Universitätsvorlesung kennenzulernen. Für viele war es die erste Berührung mit universitärem Leben und ein spannender Schritt in Richtung eigener Studien- und Berufswahl. So bot der ABO-Tag 1 eine erste Orientierung und Information, um Interessen weiter zu schärfen oder Visionen für die Zukunft zu entwickeln.
Am Montag, den 22. September stand für die Schülerinnen und Schüler des MGL der letzte ABO-Tag an, der so genannte „Reflexionstag“. In einem rollierenden System wechselte die Jahrgangsstufe gruppenweise durch verschiedene Räume, in denen sie von unterschiedlichen Referenten empfangen wurden. So erhielt jede Gruppe die Möglichkeit, alle Angebote nacheinander zu besuchen und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven Impulse für die eigene Zukunftsplanung mitzunehmen.
Die vier Stationen waren bewusst vielseitig gestaltet:
Erfahrungen aus erster Hand: Die Ehemaligen Abiturienten Melanie Voigt, Marcel Werner und Sara Reich berichteten offen und praxisnah aus Studium und Berufsalltag. Auch der ein oder andere Tipp für den Endspurt war dabei und ganz viel Beruhigung, dass das Abitur bei guter Vorbereitung jeder schaffen könne.
Studienfinanzierung und Zulassungsvoraussetzungen: Katja Weißmann von der Agentur für Arbeit, die uns regelmäßig besucht und begleitet, informierte über Bewerbungsverfahren, Zugangskriterien und die Herausforderung der Finanzierung eines Studiums.
Zeitraum nach dem Abitur: Rebecca Bauer, ebenfalls von der Agentur für Arbeit, zeigte Möglichkeiten für Zwischenwege auf – von einem Auslandsjahr über Freiwilligendienste bis hin zu weiteren Ideen für die Zeit bis zum Studienbeginn.
Fördermöglichkeiten: Matthias Bergmann präsentierte die Bandbreite an Stipendien und erläuterte mit ausgesprochen großem Wissen, dass Begabtenförderung längst nicht mit dem Abitur endet, sondern auch später noch viele Chancen bietet.
Der Vormittag war straff organisiert und beinhaltete dennoch immer wieder kurze Pausen, um über das Gehörte zu reflektieren, mit den Referenten ins persönliche Gespräch zu kommen und Nachfragen zu stellen. Besonders erfreulich war das Feedback der Teilnehmenden. So meinte ein Schüler begeistert: „Das war bisher der beste ABO-Tag.“ Eine andere Schülerin ergänzte: „Alle waren sehr fachkundig und man konnte sich gut mit ihnen unterhalten.“
Damit war dieser Reflexionstag nicht nur eine wertvolle Gelegenheit für Information und Austausch, sondern auch ein markanter Moment im Schuljahr: Er stellte den letzten ABO-Tag für die jetzige Oberstufe dar. Damit ist die Berufs- und Studienorientierung am Meranier-Gymnasium – zumindest in schulischem Rahmen – offiziell abgeschlossen. Ab jetzt liegt es vor allem an den Jugendlichen selbst, die gewonnenen Eindrücke und Tipps für ihren eigenen Weg nach dem Abitur zu nutzen.
Den Startschuss zum neuen Schuljahr gab die SMV am 25. und 26. September im Jugendzentrum in Lichtenfels. An beiden Tagen setzten sich die engagierten Schülerinnen und Schüler mit viel Motivation dafür ein, die Grundlage für ein erfolgreiches SMV-Jahr am MGL zu schaffen. Mit dabei waren neben zahlreichen „alten Hasen“ auch etliche Neuzugänge, die nun das Team bereichern.
Der erste Tag begann mit einem Kennenlernspiel, um die Mitglieder miteinander vertraut zu machen. Anschließend wurden zentrale Inhalte und Aufgaben der SMV besprochen sowie Veranstaltungen für das neue Schuljahr diskutiert. Bevor in der Mittagspause ein gemeinsames Pizzaessen für gute Stimmung sorgte und neue Energie zurückbrachte, bekamen wir eine Führung durch das JUZ, das uns nicht nur seine Räume zur Verfügung stellte, sondern auch Einblicke in seine zahlreichen Angebote gewährte.
Am Nachmittag wurden die bevorstehenden Events und Projekte für das Schuljahr geplant und in neue Teams überführt, sodass jede und jeder eine passende Aufgabe übernehmen konnte. Ein lustiges Teambuildingspiel – die „Gelee-Bananen-Challenge“ rundete auf amüsante Weise den ersten Tag ab und sorgte für viele Lacher und herzliche Appläuse 😉
An Tag 2 gab es mehrere Programmpunkte. Zum Einen führten die Teams ihre Planungsarbeit fort, erstellten bereits Elternbriefe und Plakate, führten Telefonate und sichteten Equipment. Zum Anderen überlegten alle, welche Anschaffungen für das neue SMV-Zimmer getätigt werden müssen, um einen wohnlichen Ort, an dem man sich gerne trifft, entstehen zu lassen. Erste Anschaffungswünsche wurden gesammelt und zum Teil sogar schon umgesetzt. Nahezu nebenbei kristallisierten sich im Laufe des Tages mehrere Schülersprecherkandidaten heraus, die sich zur baldigen Wahl aufstellen lassen möchten. Ein großes Vorbild stellten dabei unsere noch amtierenden Schülersprecher Anna, Dominik und Laura dar.
Das Startseminar hat deutlich gezeigt, wie viel Motivation und Zusammenhalt in der SMV steckt. Mit frischen Ideen, gutem Teamgeist und klar verteilten Aufgaben blickt die SMV voller Vorfreude auf das kommende Schuljahr.
Wie jedes Jahr fanden sich am Montag in der letzten Schulwoche alle Klassen des Meranier-Gymnasium Lichtenfels beim Sportgelände der HOS ein, um sich in den Sportarten Fußball, Volleyball und Völkerball zu messen.
In der Unterstufe wurde jeweils ein Sieger im Fußball und Völkerball gekürt. In einem spannenden Finale, bei dem es sogar bis zum Sieben-Meter-Schießen ging, setzten sich die „Hog Rider“ durch, während sich beim Völkerball der „FC 5B“ durchsetzen konnte.
Die Jahrgangsstufen 7 und 8 spielten ebenfalls zwei Gewinner im Fußball und Völkerball aus. Am Ende ganz vorne waren „Die Baller“ im Fußball und die „8C Ballverlust“ im Völkerball.
Anstatt im Völkerball durften sich alle Klassen von der 9. bis zur 12. Jahrgangsstufe im Volleyball und Fußball messen. Im Volleyball kam es im Finale zum brisanten Aufeinandertreffen von „Heikes Sorgen“ und „Vamos à la Speyer“. Das Finale blieb lange spannend, bis das Team „Vamos à la Speyer“ entscheiden seinen Vorsprung ausbauen konnte. Nach der Finalniederlage im Volleyball konnten sich „Heikes Sorgen“ mit ihrer Fußballmannschaft revanchieren und sich zuerst gegen die „9B“ mit einem Lucky Punch durchsetzen. Währenddessen ging es zwischen der Q12 und „Dynamo Tresen“ bis ins Sieben-Meter-Schießen, welches die Q12 für sich entscheiden konnte.
Im großen Finale zwischen „Heikes Sorgen und der Q12, bei dem mit Hymne und Einlaufkindern schon fast Championsleague Gefühle aufkamen, gingen „Heikes Sorgen“ früh in Führung. Mit einer starken Defensivleistung sicherte sich schließlich die Mannschaft auch den Titel.
Ein großer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer der SMV, den Lehrkräften für die tolle Unterstützung sowie dem Platzwart für die super Vorbereitung der Anlagen.
– Joshua Hoyme für die SMVWeitere Bilder in der Galerie.