Der Pangea-Wettbewerb zieht jedes Jahr eine Vielzahl von Lernenden in den Bann – nicht nur die Mathe-Asse, sondern gerade auch diejenigen Jugendlichen, die Freude empfinden an Aufgaben jenseits der typischen Unterrichtsformate.

Pangea – motiviert durch den Namen des Superkontinents vor 250 Millionen Jahren – will unter dem Motto „Mathematik verbindet“ Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Orten, Gesellschaftsschichten und Bildungsniveaus mittels eines Wettbewerbs zusammenbringen und durch besondere Aufgabenstellungen für die Mathematik begeistern.

Das Bild zeigt die Matheasse nach der Urkundenübergabe mit dem Schulleiter OStD Thomas Carl und der Organisatorin des Pangea-Mathematikwettbewerbs StRin Mirjam Eichenberg.

Coronabedingt fand der Mathematikwettbewerb dieses Schuljahr online statt. Dies bot eine willkommene Abwechslung für die Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe des Meranier-Gymnasiums, weil dieses Schuljahr viele Wettbewerbe und Schulveranstaltungen ausfallen mussten. In der Woche vom 06. Mai bis 13. Mai 2021 war es dann endlich so weit. Die kleinen Mathematiker erfreuten sich ohne Konkurrenzdrang an den Knobelaufgaben, indem sie sich 70 Minuten mit voller Konzentration über ihre Aufgaben beugten und tüftelten. Für viele Schüler war dies schlicht eine schöne Gelegenheit, die eigenen mathematischen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen – und das ganz ohne Notendruck. Ihre erreichten Ergebnisse konnten die Schüler bereits nach wenigen Wochen selbst online einsehen und somit nachvollziehen, welche Aufgaben sie richtig oder vielleicht auch falsch beantwortet hatten.

Sehr gute Leistungen konnten die Schüler Svea Kasper (5c), Moritz Amon (5b), Liliane Kopf (5c), Leni Kellermann (6b), Paul Hennemann (5c), Bastian Erben (5c), Mohammad Albashawat (6d), Hannes Dück (5c), Julian Günther (6b) und Hanna Pfaff (5d) erzielen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen hervorragenden Ergebnissen!

Auch vom Distanzunterricht lassen wir uns die Freude am Experimentieren nicht nehmen.

Im derzeit stattfindenden Distanzunterricht haben die Schüler der siebten Jahrgangsstufe die Möglichkeit genutzt zu Hause Experimente durchzuführen und ihre eigenen Dokumentationen hochzuladen. Anschließend konnte die ganze Klasse über die Ergebnisse diskutieren.

Experimentelle Hausaufgaben stellen in dem naturwissenschaftlichen Fach Physik eine Möglichkeit dar, den Forschergeist bei den Schülern zu wecken. Das funktioniert in der Phase des Distanzunterrichts natürlich besonders gut mit Themen, die sehr nah am Alltag liegen bzw. mit Versuchen, die mit haushaltsüblichen Materialien durchgeführt werden können.

Im Folgenden können Sie ein Video sehen, in dem Alessio Popp (Klasse 7b) einen kleinen Elektromagneten gebaut hat. Damit zeigt er die magnetische Wirkung des elektrischen Stroms.