Schon Voltaire wusste im 18. Jahrhundert, wie wichtig Lesen für die Bildung und das Leben in jedem Alter ist und an diesem Anspruch hat sich bis heute nichts verändert. Denn lässt man sich darauf ein, ermöglicht uns ein gutes Buch vielfältige Möglichkeiten abseits digitaler Medien.
Um das Lesen mit der gesamten Jahrgangsstufe am MGL zu feiern, trafen sich am Donnerstag, dem 23.07.26, die vier Klassensieger der diesjährigen Fünftklässler, um einen Sieger im schulinternen Vorlesewettbewerb zu finden. Der Jury, bestehend aus Frau StRin Corinna Bogdahn , Frau StRin Kerstin Filberich und Frau OSRin Kathleen Vogel stellten sich die vier Finalisten Leonie Holhut (5a), Robert Härth (5b), Mirjam Müller (5c) und Leni Braun (5d), um zuerst aus einem Fremdtext und in der zweiten Runde aus dem selbst gewählten Buch zu lesen. In der ersten Runde galt es, den Erlebnissen des Hamsters Freddy aus Dietlof Reiches „Freddy – ein Hamster packt aus“ neues Leben einzuhauchen. Dies gelang allen hervorragend und so sollte das Lesen in der Aula vor allen Mitschülern die Entscheidung bringen.
Von rechts nach links: Robert Härth (5b), Leonie Holhut (5a), Schulsiegerin Leni Braun (5d) und Mirjam Müller (5c).
Die Reihenfolge der Finalisten war zuvor ausgelost worden und jeder Lesebeitrag wurde frenetisch vom Publikum gefeiert. Leni Braun (5d) startete mit einem Auszug aus Cornelia Funkes „Tintenherz“, bevor Robert Härth (5b) seine Zuhörer in die Welt von „Fabula“ (Akram El-Bahay) mitnahm. Als Drittes las Mirjam Müller (5c) aus Katja Frixes „Der zauberhafte Wunschbuchladen“ und Leonie Holhut präsentierte als Abschluss das Buch „Schön war’s, aber nicht nochmal“ von André Herrmann. Danach durften alle durchschnaufen, denn die Vier hatten es geschafft! Nun hatte die Jury die Aufgabe, aus den anschaulichen Vorträgen einen Schulsieger zu wählen, was gewiss keine leichte Entscheidung war. Alle waren gespannt, alle waren ungeduldig – hielt man doch den eigenen Klassensieger definitiv für den Schulsieger! Die Wartezeit wurde jedoch verkürzt durch ein Märchenquiz für alle und so verflog die Zeit wie im Fluge und der Schulsieg war entschieden: Leni Braun aus der 5d kann sich Schulsiegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs nennen! Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank an die engagierten Klassensieger, der kompetenten Jury und allen Freiwilligen, die bei der Moderation und den Märchenrätseln mitgeholfen haben! So macht Lesen Spaß!
Liebe Eltern, werte Erziehungsberechtigte,
anbei die neuen Fundgegenstände am MGL.
Falls etwas erkannt wird, kann sich ihr Kind ab sofort bei Frau Gagel oder Neufeld melden; wir geben den Gegenstand dann gerne zurück.
Liebe Eltern, werte Erziehungsberechtigte,
wie bereits angekündigt wurde heute die Fundecke am MGL aufgeräumt und sortiert. Dabei haben wir unzählige Sportbeutel gefunden, die noch auf ihren Besitzer warten. Bitte nehmen Sie sich kurz die Zeit, vielleicht erkennen Sie die Sachen ihres Kindes!
Falls etwas erkannt wird, kann sich ihr Kind ab nächster Woche bei Frau Gagel oder Neufeld melden; wir geben den Sportbeutel dann gerne zurück.
Wolltet ihr schon immer einmal wissen, was Hamster als Literaten so alles draufhaben? Dann passt mal auf: „Die drei größten Feinde von uns Hamstern sind erstens kein Fressen, zweitens Dreck und drittens kein Fressen. Deshalb lässt ein Goldhamster niemals einen Mehlwurm liegen (es sei denn, der müffelt schon).“ (S. 9)
Dieser Auszug stammt aus dem Buch „Freddy. Ein Hamster packt aus“ von Dietlof Reiche und wurde im Rahmen des Schulentscheids zum Vorlesewettbewerb der 6.Klässler am 27.11.25 von den vier Klassensiegern als Fremdtext gelesen. Hamster Freddy hatte natürlich noch mehr Weisheiten auf Lager und berichtete amüsant und anschaulich, wie er aus der Tierhandlung zu seiner neuen Besitzerin Sofie kam. Doch nicht der Hamster stand im Mittelpunkt der Veranstaltung, sondern die drei Schüler und eine Schülerin der sechsten Jahrgangsstufe, welche sich im Klassenentscheid bereits gegen ihre Mitschüler durchsetzen konnten.
Auf dem Foto von rechts nach links: Jonathan Krüger (6d), Tim Sohns (6c), Marie Hoyme (6a) und Levi Herz (6b).
Nachdem der Fremdtext geschafft war stand die nächste Herausforderung an. Alle vier durften nun einen selbst gewählten Buchauszug vor der gesamten Jahrgangsstufe und der Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Valentina Lang (7e), Frau OStRin C.Flach und Herr StRef N. Üblacker in der Aula des Meranier-Gymnasiums vorlesen. Das Publikum war überaus enthusiastisch und feuerte seine Klassenkameraden lautstark an: Zuerst las Jonathan Krüger (6d) aus Charlotte Habersacks „Bitte nicht öffnen – rostig!“, ehe Tim Sohns (6c) einen Einblick in den „Worst week ever – Dienstag“ gab. Anschließend brachte Levi Herz aus der 6b mit dem Auszug aus „Der Tag, an dem Max dreimal kotzte“ von Marc-Uwe Kling seine Mitschüler zum Schmunzeln. Marie Hoyme schaffte es abschließend, alle mit einem Ausschnitt aus Cornelia Funkes „Die wilden Hühner“ zu fesseln.
Nun war auch dieser große Abschnitt geschafft und den Finalisten fiel sprichwörtlich ein Stein vom Herzen, denn nun konnten sie nur noch abwarten, zu welchem Urteil die Jury kam. Damit die Zeit bis zur Entscheidung nicht allzu lang war, durften sich alle Sechstklässler noch an einem Literaturquiz beteiligen, bei dem als Preis ein Buch winkte. Die Jury machte sich die Entscheidung nicht leicht, hatten doch alle vier Finalisten ihr Bestes gegeben, doch schließlich konnte die Siegerin verkündet werden: Marie Hoyme (6a) gewann den diesjährigen Schulentscheid im Vorlesewettbewerb und wird das MGL beim Kreisentscheid vertreten. Viel Spaß und viel Erfolg dabei!
Ein herzlicher Dank geht neben allen Finalisten an die kompetente Jury und alle fleißigen Mitmoderatoren, welche die Veranstaltung unterstützt haben: Lilly Bott (6c), Valentin Lachner (6d), Rosalie Waigand (6b), Luisa Weidner (6c) und Samuel Zopf (6a). Ihr seid super!
Nach nur wenigen Tagen an der neuen Schule stand für unsere Fünftklässler gleich in der zweiten Schulwoche ein großes Highlight an, um sich besser kennen zu lernen, die Klassengemeinschaft zu stärken und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen – die Klassen 5a und 5b fuhren ins Schullandheim nach Steinbach.
Traditionell ein wenig kühler als der Lichtenfelser Raum, zeigte sich das Wetter am Abfahrtstag kalt und verregnet, was die Aufregung und Spannung unserer jüngsten MGL-Mitglieder jedoch nicht schmälerte. Und so gab es nach der Ankunft bereits mehrere Herausforderungen zu meistern: die eigene Tasche musste ins Zimmer transportiert werden, das Bett verlangte nach Bettwäsche und auch die Gestaltung des Zimmerschildes erforderte Kreativität. Bei vielen problemlos erledigt, konnten die zahlreichen Tischkicker und Tischtennisplatten im Haus probiert werden und die ersten spannenden Matches wurden ausgefochten. Am Nachmittag wurde nach der Hausralley im Schullandheim eine kleine Regenpause genutzt, um einen Spaziergang rund ums Schullandheim zu unternehmen.
Der Dienstag ermöglichte allen einen Einblick in die Glasherstellung bei Wiegand Glas, welche einen großen Produktionsstandort in Steinbach unterhalten. Die Schüler durften nach einer Begrüßung und Vorstellung des Unternehmens in Gruppen, ausgerüstet mit Schutzweste, Haarnetz und Ohrenschutz, die einzelnen Schritte von der Anlieferung der Glasscherben zur Herstellung der fertigen Flasche hautnah erleben. Nach dem Mittagessen wurde der Sonnenschein genutzt, um zum nahegelegenen Ölschnitzsee mit seinem Spielplatz zu wandern, bevor der Abend mit Gemeinschaftsspielen ausklang.
Ein großes Highlight folgte am Mittwoch, denn neben der Arbeit in der Klasse durften alle am Nachmittag zur Confiserie Lauenstein fahren, um eigene Pralinen zu verzieren und als Mitbringsel mit nach Hause zu nehmen. Natürlich ließen es sich viele Schüler nicht nehmen, im angeschlossenen Verkauf den Schokobrunnen auf seine Endlichkeit zu prüfen und vielleicht die ein oder andere Praline zu kaufen. Abends durfte die Klasse 5b ihre eigene Pizza backen, denn die Klasse 5a war bereits am Dienstag in den Genuss gekommen. In der Dämmerung des Abends ging es dann noch einmal raus an die frische Luft zur Nachtwanderung über Stock und Stein, durch den Wald und über die Wiesen.
Der Donnerstag hielt nach der Erarbeitung wichtiger Klassenregeln noch den Besuch der Schiefermuseums Ludwigsstadt bereit. Im Museum erfuhren die Schüler alles vom Abbau des Schiefers in der Region bis zur Herstellung von Schiefertafeln, welche sogleich im Selbsttest zusammengebaut und mit Grafitstiften in einem alten Schulzimmer getestet wurden. Am Abschlussabend konnten die Schüler nach dem Koffer packen noch einen Film und Popcorn genießen, bevor alle müde ins Bett fielen. So blieb am Freitag nach der Zimmerreinigung noch genügend Zeit für „Concentration“ im Klassenverband und eine Feedbackrunde.
Eine tolle und ereignisreiche Woche – vielen Dank Steinbach und „tschüß Trampolin“!
Lange wurde es von den 15 Seminarteilnehmern geplant, nun konnte es endlich in die Tat umgesetzt werden: Das P-Seminar „Sächsische Schweiz“ begab sich vom 21.-25.07.25 auf eine Exkursion in den Nationalpark südöstlich von Dresden, um die Berge auf diversen Wanderwegen zu erlaufen und hinter jeder Kurve, Treppe und Leiter eine neue fantastische Aussicht zu erspähen. Auch wenn das Wetter wechselhaft war und man einige Schauer an der Bastei aussitzen musste, überwog bei allen die pure Wanderlust und der Wille zum Durchhalten.
Am Dienstag ging es nach dem Frühstück von Hohnstein über den „Hausberg“ Hockstein zur Bastei, dann über Niederrathen und eine kurze Fährfahrt über die Elbe zum Rauenstein und wieder zurück auf die östliche Elbseite, damit in Waltersdorf ein Bus den Rückweg ein wenig verkürzen konnte. Nach der Rückkehr in die einfache Unterkunft auf Burg Hohnstein war es geschafft: 23,55 km Tagesetappe, dabei wurden 1000 Höhenmeter überwunden und knapp 39.000 Schritte zurückgelegt! Am Mittwoch ging es nun v.a. auf ebenen Wegen in der Landeshauptstadt Sachsens voran, die nach einer gemeinsamen Stadtführung selbst erkundet werden konnte. Am Donnerstag hieß es noch einmal Wanderschuhe schnüren, denn nach der Fahrt nach Bad Schandau wollten die Schrammsteine erklommen werden. Auch dieser Tag war sehr intensiv und auf der knapp 18 km langen Wanderung schafften alle 30.000 Schritte von Bad Schandau aus durch das Schrammsteintor hin zum Wildschützensteig mit seinen ungezählten Leitern, hoch zum Schrammsteinaussicht und dann über den Nassen Grund an der Hohen Liebe vorbei zur Haltestelle Beuthenfall, um mit der 100 Jahre alten Kirnitzschtalbahn langsam zurück nach Bad Schandau zu fahren.
Insgesamt eine tolle Exkursion, die nicht zuletzt den Planungen und der Durchführung der Teilnehmer zu verdanken ist. Ein herzlicher Dank ergeht zudem an alle Sponsoren – die Denkmal Stiftung, Dechant, IT-Config, Richter Werbung, Libella und Neupert-Kalk – die einen Teil der Fahrtkosten übernommen haben.
Weitere Bilder finden sich in der Galerie.
Auch in diesem Schuljahr hatten die Fünftklässler die Chance, ihren Klassensiegern des Vorlesewettbewerbs in der Aula zu lauschen, sie zu bejubeln und alle Daumen zu drücken, gab es in diesem Jahr doch besonders hochkarätige Kandidaten und damit einmal mehr die Qual der Wahl: Paul Schlottermüller ging für die 5a an den Start, aus der 5b versuchte Levi Herz die Jury von sich zu überzeugen, für die 5c wollte Jakob Neubauer den Titel gewinnen und Neele-Marie Hanus wollte für die 5d den Sieg holen. Zuerst galt es wie immer die Jury, bestehend aus Emilia Lang, Marlene Lachner (beide 8a) und StDin Kerstin Moschall, beim Fremdtext („Knietzsche und das Hosentaschenorakel“ von Anja von Kampen) von sich zu überzeugen und wichtige Punkte für die Wertung zu sammeln. Nachdem dieser aufregende Teil geschafft war, hieß es, sich zu konzentrieren und sich auf der großen Bühne der Aula vor der versammelten 5.Jahrgangsstufe mit dem eigenen Textauszug von seiner/ihrer besten Vorleseseite zu zeigen.
Auf dem Foto sind zu sehen (von links nach rechts): Levi Herz (5b), Neele-Marie Hanus (5d), Jakob Neubauer (5c) und Paul Schlottermüller (5a).
Das fiel allen Kandidaten nicht schwer – Levi Herz las gleich zu Beginn der zweiten Runde sehr engagiert aus E.Dillons „Im Schatten des Vesuv“, bevor Paul Schlottermüller seine Mitschüler in die Welt vom „Flüsterwald – das Abenteuer beginnt“ (A. Suchanek) entführte. Neele-Marie Hanus hatte sich anschließend einen Ausschnitt aus „Lilly und das Drachenei“ von S. Klocke ausgesucht, bevor Jakob Neubauer verriet „Warum du niemals in den Gully fallen solltest“ (I. Genenz „Mein geheimes Leben als Monsterjäger“). Umrahmt wurden die Lesebeiträge von den eigenen Mitschülern, welche als Nachwuchsmoderatoren und Geschichtenleser gekonnt durch die Veranstaltung führten. Nach dieser aufregenden Runde zog sich die Jury für ihre Bewertung zurück, doch damit keine Langeweile aufkam, suchten die 120 Schüler noch einen Sieger im Märchenquiz. Nicht immer waren die Umschreibungen einfach und teils wurden Märchenausschnitte sogar verfremdet, doch alle Jugendlichen schlugen sich wacker. Doch für alle spannend war natürlich die noch ausstehende Entscheidung, wer an diesem Tag die Vorlesekrone mit nach Hause nehmen durfte. Die Jury, welche sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hatte, wählte Paul Schlottermüller aus der 5a zum Sieger! Herzlichen Glückwunsch!
Ein herzlicher Dank geht neben allen Finalisten an die kompetente Jury und alle fleißigen Helfer, welche die Veranstaltung unterstützt haben: Liah-Marie Amerson (5b), Lilly Bott (5c), Sandra Eckschmidt (5a), Ida Gagel (5b), Sofia Garofalo (5d), Johannes Jüngling (5d), Jule Kämpf (5a), Lena Riedl (5c), Lisa Schuberth (5d), Mia Schuberth (5a), Lisa Stumpf (5d), Rosalie Waigand (5b) und Luisa Weidner (5c). Ihr seid toll!
Dies ist nur ein kleiner Einblick in die 36 Fragen, deren Antworten der Geografiekurs 2Geo1 im Botanischen Garten Bayreuth am 15.07.25 auf Hinweisschildern am Wegesrand suchte. Nicht immer war die Wegführung auf dem Plan eindeutig und so liefen die Schüler bei gutem Wetter und mit viel Spaß inmitten der 12.000 Pflanzen sinnbildlich zwischen allen Kontinenten auf der Suche nach den korrekten Antworten.
Der botanische Garten Bayreuth erstreckt sich über knapp 16 Hektar Freifläche und umfasst zudem 6.000 m² Gewächshausfläche, die in knapp drei Stunden in Gruppen erlaufen und entdeckt wurden. Dabei wurde in den Gewächshäusern die schwül-feuchte Luft der inneren Tropen ebenso durchschritten wie deutlich kühlere Nebelwälder der Hochgebirgsregionen. Draußen gab es u.a. die Prärievegetation Nordamerikas, ungezählte asiatische Pflanzen, einen Einblick in die Gebirgsvegetation Europas und die Heidelandschaften Norddeutschlands zu bestaunen. Viele Pflanzen hatte man noch nie gesehen und so wurden fleißig Fotos geschossen oder eine kurze Pause auf den unzähligen Holzbänken genossen.
Insgesamt eine schöne Exkursion, die Geografie und Biologie eng miteinander verzahnt und theoretisches Wissen erfahrbar macht.
Bilder von der Langlaufgruppe in Rein und den folgenden Tagen.
Am letzten Freitag, dem 29.11., war es wieder so weit – der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs für die 6.Klässler fand vor großem Publikum in der Aula des MGL statt! Trotz der Aufregung der Klassensieger, welche ihr Können vor der gesamten Jahrgangsstufe präsentieren durften, schlugen sich alle fünf Finalisten sowohl im Fremdtext als auch bei der selbstgewählten Lektüre phänomenal!
Die Klassensieger von links nach rechts: Johann Beier (6a), Ida Liesen (6c), Miriam Hacker (6d), Schulsiegerin Valentina Lang (6e) und Marlene Arlt (6b).
Ein herzliches Dankeschön geht an Johann Beier (6a), Marlene Arlt (6b), Ida Liesen (6c), Miriam Hacker (6d) und die Gewinnerin dieser Runde, Valentina Lang (6e), die durch ihre pure Lesefreude die Lust auf neue Bücher geweckt haben!
Die ersten Tage am MGL sind für viele Fünftklässler besonders spannend: Es gibt ein neues, großes Schulhaus zu erkunden, man hat in jedem Fach neue Lehrer und auch die Gesichter der Mitschüler sind oft noch unbekannt.
Um die Umstellung von der Grundschule aufs Gymnasium für alle zu erleichtern, fahren die 5. Klassen zu Schuljahresbeginn gemeinsam ins Schullandheim. Dort haben die Schüler eine Auszeit von fünf Tagen, welche die Klassen 5c und 5d nach Weißenstadt ins Fichtelgebirge führte. Was sie dort alles erlebt haben, wissen die Schüler der 5d ganz genau:
Als wir am Montag um 11 Uhr im Schullandheim ankamen war die Freude groß. Zuerst bezogen wir unsere Zimmer und es gab ein leckeres Mittagessen – Nudeln und Tomatensoße. Nach einer kleinen Pause auf den Zimmern gingen wir alle ins Klassenzimmer, um uns besser kennenzulernen. Danach stand ein kleiner Spaziergang zum Campingplatz an. Nach dem leckeren Abendbrot haben viele zusammen „Werwolf“ und ein paar andere draußen Fußball gespielt. (Liv-Alisa)
Nach einem Frühstück am Dienstag haben wir Pizza gebacken und haben einen eigenen Schreibtisch gebastelt, der richtig cool aussah. Nach dem Mittagessen sind wir zu einem großen und tollen Spielplatz gewandert. Nach dem Wandern konnte man Gipsmasken von seinem Gesicht basteln, dann gab es Handyzeit und danach auch schon Abendessen. (Laila)
Am Mittwoch haben wir mit Lernen lernen beschäftigt. Dort haben wir gelernt, wie man sein Hausaufgabenheft richtig führt und uns wurde erklärt, wie man das Spiel „Concentration“ spielt. Wir hatten nach dem Mittagessen etwas Freizeit, das haben die Jungs natürlich zum Fußballspielen genutzt. Dann sind wir zum Rogg-in gewandert und haben viel über Getreide gelernt. Am Abend durften wir noch etwas spielen und viele haben bei „Werwolf“ mitgespielt. Mal wieder ein wunderschöner Tag! (Charlotte)
Am nächsten Tag haben wir Toms Geburtstag gefeiert und uns mit dem Thema Wasser beschäftigt. Wir haben tolle Experimente mit Brausepulver gemacht und anschließend durften wir unsere Gipsmasken verschönern. Danach sind wir in den Wald gewandert und haben Materialien für tolle Kunstwerke gesammelt: es kamen tolle Sachen wie ein Mini-Wald oder eine Blume heraus. Zum Abschluss des Tages haben die Tutoren mit uns eine Disco gemacht. Dort gab es einen riesen Kicker, an dem acht Leute gleichzeitig spielen konnten. Es war schön! (Jonathan)
Am letzten Tag ging es nach dem Frühstück in die Zimmer und wir mussten unsere Koffer packen, Betten abziehen und alles aufräumen. Danach haben wir uns im Klassenzimmer getroffen, die Sieger der Zimmerolympiade erfahren und den Klassensprecher gewählt. Dann haben wir ein Spiel gespielt: Jeder hatte einen Pappteller auf dem Rücken und die anderen haben positive Eigenschaften darauf geschrieben. Anschließend sind wir wieder zurück nach Lichtenfels gefahren. (Lisa Sch.)
Und was waren die Highlights?
Das hört sich nach einer tollen und aufregenden Woche an, an die man sich gerne erinnert!
– OStRin Katrin Gagel und die 5d