Alles war perfekt gerichtet im Stadion der Herzog Otto Mittelschule für den Fußball-Regionalentscheid. Bei bestem Wetter wollten die MGL-Mädels wie im Vorjahr den Sprung zur oberfränkischen Meisterschaft schaffen.

Dafür ging es gegen das gegen das Kaspar-Zeus Gymnasium Kronach. Zu sehen gab Fußball auf sehr hohem Niveau. Beide Mannschaften zeigten schöne Ballstaffetten und vollen Einsatz. Während die Gegner in der ersten Halbzeit noch leichte Feldvorteile hatten, bissen sich die MGL-Mädels in der zweiten Halbzeit in jedem Zweikampf und wuchsen über sich hinaus. Immer mehr Chancen wurden herausgespielt – aber das 1:0 wollte einfach nicht fallen.

Es ging ins 8m-Schießen. Arm in Arm und in maximaler Anspannung verfolgten die Mädels die Duelle zwischen Schützinnen und Torfrau. Das MGL hatte letzlich das Glück nicht auf seiner Seite. Mit einem Treffer Vorsprung gewannen die Kronacher denkbar knapp. Bei großer Enttäuschung mussten einige Tränen getrocknet werden. Nach Abschlussgespräch und Umziehen konnte der Blick doch auf die bemerkenswerten auf dem Feld gezeigten Leistungen gelenkt werden – und in die Kameralinsen: spätestens bei den “BeReals” zur Verabschiedung huschte doch auch wieder ein Lächeln über die Gesichter.

Auch dieses Jahr macht das MGL seinem Ruf als Umweltschule alle Ehre!

Am 27. Januar fand zum zweiten Mal der Secondhand Basar in der Aula des MGLs statt.

Verglichen mit dem schon sehr gelungenen Event im letzten Jahr, war der diesjährige Basar noch um ein Vielfaches erfolgreicher. Es gab erneut die Möglichkeit, im Vorfeld Artikellisten zu kaufen und Kleidung abzugeben, deren Verkauf anschließend von der SMV übernommen wurde.

Über 140 Listen konnte die SMV dieses Jahr zählen!

Bereits ab 10:00 Uhr konnten sich die engagierten Helfer über einen großen Ansturm freuen. Viele der Besucher fanden in dem breit–gefächerten Sortiment, das von Skikleidung bis hin zu Abendgarderobe reichte, etwas Passendes und schenkten so einem Kleidungsstück ein neues Zuhause.

Am Ende wurde ein Betrag von über 3800€ eingenommen.

Selbstverständlich erhielten die ehemaligen Besitzer der Kleidungsartikel die eingenommene Summe zurück. Lediglich insgesamt 10% gingen an die SMV.

Der Bezirksschülersprecher Tim Beckmann besuchte ebenfalls unseren Secondhand Basar, nachdem er im letzten Jahr beeindruckt die erste Auflage mitverfolgte. Nun live vor Ort war er begeistert von der Organisation und der Durchführung des Events durch unser SMV-Team.

Die SMV des MGLs, unterstützt durch die Lehrer Eva-Maria Kuscher und Andreas Mahr, bedankt sich bei allen Verkäufern und Besuchern als auch bei den freiwilligen Helfern für diesen wirklich gelungenen Basar!

– Emma Hemmerlein

Mit bester Laune und ganz viel Spielfreude im Gepäck reiste die Fußball-Schulmannschaft der “großen” Jungs am 8. Mai nach Coburg.

Im ersten Spiel stand die Mannschaft der Realschule Neustadt gegenüber. Im engen Match schaffte es das MGL nicht, die entscheidenden Chancen zu verwerten. So musste man sich mit einem 0:0 zufrieden geben.

Im zweiten Spiel gegen das Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach nutzten die Gegner in der 5. Minute eine Unsortiertheit in der MGL-Defensive und trafen nach einem langen Ball mit einem schönen Lupfer über den machtlosen MGL-Torhüter Peter von Rosen. Die Aufholjagd gelang trotz großem Einsatz nicht.

So stand am Ende der 3. Platz fest.

Der Pangea-Wettbewerb zieht jedes Jahr eine Vielzahl von Lernenden in den Bann – nicht nur die Mathe-Asse, sondern gerade auch diejenigen Jugendlichen, die Freude empfinden an Aufgaben jenseits der typischen Unterrichtsformate.

Pangea – inspiriert durch den Namen des Superkontinents vor 250 Millionen Jahren – will unter dem Motto „Mathematik verbindet“ Schüler und Schülerinnen aus unterschiedlichen Orten, Gesellschaftsschichten und Bildungsniveaus mittels eines Wettbewerbs zusammenbringen und durch besondere Aufgabenstellungen für die Mathematik begeistern. Bundesweit haben sich dieses Jahr 64067 Schülerinnen und Schüler, 8540 davon aus Bayern, angemeldet.

Die Vorrunde des Mathematikwettbewerbs fand online statt. Der Mathematikwettbewerb bot eine willkommene Abwechslung für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels. In der Woche vom 28. Februar bis 05. März 2024 war es dann endlich so weit. Für viele Schülerinnen und Schüler war dies schlicht eine schöne Gelegenheit, die eigenen mathematischen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen – und das ganz ohne Notendruck. Ihre erreichten Ergebnisse konnten die Jugendlichen bereits nach wenigen Wochen selbst online einsehen und somit nachvollziehen, welche Aufgaben sie richtig oder vielleicht auch falsch beantwortet hatten.

Der Pangea-Wettbewerb verläuft ähnlich wie der Känguru-Wettbewerb. Allerdings mit dem Unterschied, dass die 500 Besten der Vorrunde einer Jahrgangsstufe bundesweit sich für die Zwischenrunde qualifizieren. Am 24. April 2024 ging es dann für 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Gymnasiums in die Zwischenrunde – mit schwierigeren Aufgaben und ein wenig mehr Nervosität. Die kleinen Mathematiker erfreuten sich ohne Konkurrenzdrang an den Knobelaufgaben, indem sie sich 60 Minuten mit voller Konzentration über ihre Aufgaben beugten und tüftelten.

Die hochkonzentrierten Zwischenrundenteilnehmerinnen und -teilnehmer des diesjährigen Pangea-Mathematikwettbewerbs. (Bild: Mirjam Eichenberg)

Die Teilnehmenden müssen sich nun drei Wochen lang gedulden, um zu erfahren, wie sie im nationalen Vergleich abgeschnitten haben. Immerhin besteht die Möglichkeit in das Bundesfinale einzuziehen und damit die Chance einen Gewinn zu erhalten.

Wir drücken die Daumen!

Am 03.05.24 trafen sich die besten oberfränkischen Mountainbiker zum Bezirksausscheid aller Schulen und Schularten auf dem Messingschlagergelände in Baunach. Das Teilnehmerfeld war laut Veranstalter so groß, wie nie in den Jahren zuvor. Der dortige Bikepark konnte aufgrund der starken Regenfälle am vorherigen Tag leider nicht vollständig befahren werden. So gestaltete sich das Streckenrennen mit einigen Wiesenabschnitten und Schlammgruben extrem kräftezehrend. Trotzdem galt es diverse Hindernisse zu bewältigen, an einer kleinen Rampe scheiterten nicht wenige Fahrerinnen und Fahrer. Unsere MGLer bewiesen dagegen absolute Sicherheit und Routine auf dem Bike. Die eine oder der andere sprangen sogar über die Rampe und sie monierten allenfalls, dass sie anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausweichen mussten.

Als Voraussetzung für das abschließende Rennen standen verschiedene Koordinationsaufgaben auf dem Programm. Im Technikwettbewerb galt es in fünf Stationen möglichst keinen Fehler und damit eine Zeitstrafe von je acht Sekunden für das anschließenden Streckenrennen einzufahren.

Die Bilder geben einen kleinen Einblick in die Aufgaben der Wettkämpferinnen und Wettkämpfer.

Nachdem sich der zweite bayerische Meistertitel von Lucy, Smilla und Leopold aus dem letzten Jahr herumgesprochen hatte, konnte das MGL mit Jakob, Anton, Johann und Rafael ein zweites hochmotiviertes Team in der Altersklasse 2012 und jünger melden. Außerdem unterstütze heuer Simon das ältere Team.

Am Ende des Tages durften alle MGL-Biker verdient stolz ihren Platz auf dem Podium einnehmen. Die Mixed Mannschaft von Lucy, Smilla, Leopold und Simon wurde erster in ihrer Altersklasse.

Die Jungs der AK IV konnten als Neulinge erfahrene Konkurrenz u.a. aus Kulmbach und Bayreuth hinter sich lassen und wurden starker Dritter.

Mit Vorfreude wird nun die bayerische Meisterschaft am 04.07.24 in Herrieden fokussiert.

Am 29. April besuchte das P-Seminar „Zusammenleben der Generationen im demografischen Wandel“ gemeinsam mit dessen Seminarleiter Herrn Dr. Weskamp eines von über 450 Mehrgenerationenhäusern in Deutschland. Das Mehrgenerationenhaus in Michelau ist Begegnungsort, Veranstaltungsraum und Anlaufstelle bei Problemen für Jung und Alt. Unser Dank geht an Herrn Frank Gerstner, den Leiter des Mehrgenerationenhauses (und Abteilungsleiter Soziale Dienste beim BRK-Kreisverband). Das Seminar wurde von ihm gastfreundlich aufgenommen und hat einen informativen Einblick erhalten. Es gibt im Mehrgenerationenhaus viele verschiedene Angebote für Kinder, Jugendliche, Eltern und Senioren, beispielsweise Sportkurse oder Computer-Kurse, zum Erlernen der modernen Technik für Senioren.

Beim Besuch des MGHs entsteht ein zwangloser Kontakt, über Gespräche kann dann herausgefunden werden, wo das Problem bei den Betroffenen liegt und welche Angebote und Kontakte ihnen helfen könnten. Gegenwärtig besteht ein großes Problem darin, dass das „Miteinander“ und „Füreinander“ zwischen den Generationen größtenteils nicht bzw. nicht mehr vorhanden ist. Auf die Frage eines Schülers, was ein Ereignis war, dass ihm besonders in Erinnerung geblieben ist, antwortete Herr Gerstner, dass ein 17-jähriger Junge, der viel in seinem Leben durchmachen musste, zu ihm gekommen sei, ihm alles erzählte und irgendwann von einer älteren, alleinstehenden Dame, die ebenfalls im MGH aktiv war, so aufgenommen wurde, als wäre es ihr eigenes Enkelkind. Die beiden entwickelten einen engen Kontakt und konnten sich letztlich gegenseitig helfen – eine exakte Umsetzung des Konzeptes: „Miteinander – Füreinander“.

Der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen, die das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser vor fast 20 Jahren eingeführt hat, schwebte ein künstliches Dorf im Kleinen vor. Und diese Aufgabe verwirklicht Herr Gerstner mit seinem Team vor Ort, als Generationennetzwerk mit Beratungen, Kursen, einem offenen Café, einer Kindertagespflege und…und…und. Ständig werden neue „Testballone“ gestartet und mit zahlreichen Partnern realisiert, um die Bedürfnisse der Hilfesuchenden bestmöglich zu erfüllen. Nachdem Herr Gerstner dem Seminar dies anschaulich erklärt und dessen Fragen beantwortet hatte, zeigte er den Schülerinnen und Schülern zum Schluss noch einige Räume des Hauses. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es ein ertragreicher Besuch mit reichlichen Informationen und Denkanstößen war.

– Hannah Paul, 11a

Die 9bc hat sich diese Woche auf den Weg in die Lichtenfelser Innenstadt gemacht, um sich hier im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts die Stolpersteine anzugucken. „Stolpersteine“ dienen der Erinnerung an jüdische Bürger und Bürgerinnen in vielen deutschen und anderen europäischen Städten. Sie sind im Boden vor dem jeweiligen Wohnhaus eingelassen, um an die Namen und Schicksale der Personen zu erinnern, die zur Zeit des Nationalsozialismus aus dem Ort fliehen mussten oder deportiert wurden.

Um ein paar dieser Stolpersteine zu entdecken und die Geschichten der Personen etwas genauer kennen zu lernen, sind die Schüler und Schülerinnen zu den jeweiligen Orten gelaufen und haben Informationen und Arbeitsmaterial zum Thema vor Ort bearbeitet. Ein solcher „Rundgang“ macht die Relevanz diese Themas deutlich und womöglich „stolpern“ wir alle auch weiterhin immer mal wieder über ein Schicksal und können in Gedenken weitergehen.

Die 11abcd von Frau Fey hat in den vergangen zwei Wochen sehr fleißig eine gelungene, interaktive Ausstellung über Tansania im Fach Englisch erarbeitet. Was Tansania mit dem Englisch Unterricht zu tun hat, fanden die Schüler und Schülerinnen in sechs verschiedenen Gruppen heraus: von Tansanias „Father of the Nation“ Julius Nyerere, dem „Maji Maji“ Aufstand und den bis heute aktuellen Eingriff Chinas in die tansanische Wirtschaft der bekannten Zuglinie „TAZARA Railway“ bis hin zu den Sprachen Swahili und Englisch, dem besonderen Essen und der Natur und Städte.

Im Rahmen der Vorbereitungen konnten die Schüler und Schülerinnen einige ihrer Fragen auch direkt an Frankie, einen jungen Tansanier, stellen. Die Geschichte des Landes, aber auch der Einfluss der britischen (und deutschen) Kolonialzeit auf Tansania heute wurde anhand der unterschiedlichen Bereich der Ausstellung deutlich. So konnten die Schüler und Schülerinnen einen Lernbereich in der 11. Klasse einmal ganz anders und authentisch kennen lernen.

Sie haben sich hierbei wirklich große Mühe gemacht und ihre tollen Ergebnisse am 03.05.24 im Neubau des Meranier-Gymnasiums den Parallelklassen präsentiert.

“Dieses Jahr wollen wir es unbedingt wieder nach Bayreuth schaffen!” war die Devise der Fusball-Mädels des Meranier-Gymnasiums.

Dort findet auch dieses Jahr wieder das Bezirkfinale statt. Vorher muss aber erst der Kreis- und Regionalentscheid überstanden werden. Und die erste dieser Hürden meisterten die MGL-Mädels am Dienstag (30. April) bravourös!

Obwohl die Kapitänin Svea Kasper zur Schonung wegen eines anstehenden Bayernauswahl-Turniers nur eine Halbzeit mitwirkte, setzte sich das Team gegen das Gymnasium Burgkunstadt (3:0), die Realschule Bad Staffelstein (2:0) und die Realschule Burgkunstadt (4:0) mit drei Siegen durch. Torhüterin Milla Rübensaal blieb bei heißen Temperaturen ohne jedes Gegentor.

Im Rahmen des P-Seminars „Lernen und Chillen“ von StRin Isabell Dorsch stellten die 13 Seminarteilnehmerinnen Ende April die Ergebnisse ihrer intensiven Arbeit an Konzepten zur Gestaltung und Belebung des Jugendbuchbereichs der neuen Stadtbücherei Lichtenfels vor. Das Bücherei-Team hatte dazu neben Vertretern des Bau- und des Kulturamts auch Ersten Bürgermeister Andreas Hügerich, OStD Thomas Carl und den Stadtrat eingeladen.

Die Schülerinnen hatten sich seit Beginn des Schuljahres in vier Gruppen mit mehreren Themenbereichen beschäftigt. Ein Team erarbeitete fünf gänzlich unterschiedliche Konzepte zur Einrichtung des neuen Jugendbuchbereichs, die alle darauf abzielen, für die Jugendlichen einen effektiven Lernbereich und Zonen zum „Chillen“ zu entwickeln. So spielten bei den unterschiedlichen Konzepten zum Beispiel Bibliotheken, wie sie aus den „Harry-Potter“-Filmen bekannt sind, eine Reise um die Welt oder Inspirationen aus dem skandinavischen Hygge-Ansatz eine Rolle. Klar wurde bei allen Ideen: Die Jugendlichen sollen optimale Bedingungen zum (gemeinsamen) Lernen haben, aber sich auch richtig wohlfühlen können.

Andere Schülergruppen stellten die Ergebnisse einer Umfrage unter Jugendlichen zu verschiedenen Themenbereichen vor sowie ihre Überlegungen dazu, wie in Zukunft der Kontakt zum jüngeren Publikum aufgebaut und gehalten werden kann. Dabei spielte vor allem Social Media eine große Rolle. Darüber hinaus wurden Konzepte zur inhaltlichen, medialen und technischen Ausstattung vorgelegt sowie mögliche Veranstaltungen und Job-Möglichkeiten für die Zielgruppe vorgestellt.

Das Bücherei-Team sowie die anderen Anwesenden äußerten sehr großes Lob angesichts der vielen kreativen und innovativen Ideen aus den Präsentationen, die erahnen ließen, dass die Schülerinnen sehr viel Zeit und konzentrierte Arbeit investiert hatten. Dabei erweiterten sie unter anderem ihre Kenntnisse in der Anlage und Durchführung von digitalen Umfragen, die Darstellung der Ergebnisse in PowerPoint oder die Anwendung von Einrichtungssoftware. Die optimale Kommunikation untereinander sowie mit externen Partnern war für die Umsetzung dabei unerlässlich.

Alle Beteiligten betonten die konstruktive Zusammenarbeit und die anwesenden Verantwortlichen stellten in Aussicht, dass einige der Ideen aus dem Seminar mit Sicherheit umgesetzt werden.

Bei Blumengeschenken, Gutscheinen, Kaffee und Kuchen klang der Nachmittag gemütlich aus.

Auch dieses Jahr nahm das MGL wieder am Adam-Ries-Wettbewerb teil.

Der erste Teil bestand dabei aus einer Hausaufgabe, bei der knifflige Aufgaben jenseits der Schulmathematik bearbeitet werden mussten. 5 Schüler aus der fünften Jahrgangsstufe haben diese Aufgaben mit Bravour gemeistert und wurden deswegen zur anschließenden Klausur eingeladen. Auch hier wurden tolle Ergebnisse erzielt und so konnten wir alle Teilnehmer für die zweite Runde vorschlagen.

Aufgrund des großen Interesses wurden von der Prüfungskommission die besten 42 Schüler ausgewählt und zur zweiten Runde nach Bayreuth eingeladen. Dort haben uns Hannes Gabler (5b) und Jakob Träger (5b) gebührend vertreten. Auch wenn es für die dritte Runde nicht ganz gereicht hat, konnten beide Schüler doch viele positive Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Die stolzen Vorrundenteilnehmer mit ihren Urkunden Jakob Stark (5a), Hannes Gabler (5b), Leo Landvogt (5a), Jakob Träger (5b) und Julian Erben (5b).

Der Ministerialbeauftrage von Oberfranken, Dr. Harald Vorleuter, bedankte sich ausdrücklich bei allen Vorrundenteilnehmern und würdigte ihr Engagement mit einer Teilnahmeurkunde.