Die letzten Prüfungen sind geschrieben, der Druck ist raus, alle fiebern den Sommerferien entgegen. Man merkt: Das Schuljahresende naht.
Anstatt sich aber auszuruhen und Filme anzuschauen, haben die Schülerinnen und Schüler der 7a, 7b und 9d im Mathematikunterricht jeweils selbst ein Spiel entwickeln dürfen.
Die grundlegende Spielidee: Die Schülerinnen und Schüler erstellen einen Spielplan und entwerfen „Aktions“- und „Mathe“-Karten. Durch Würfeln gelangt man mit einer Spielfigur entlang des Spielplans auf die entsprechenden Felder und muss dann Mathe-Aufgaben lösen oder Aktionen absolvieren. Der Freiheit sind dabei keine Grenzen gesetzt: Schüler, die auf einem Globus Curaçao suchen, miteinander Armdrücken oder 30 Sekunden einen Plank machen, Schülerinnen, die „Alle meine Entchen“ singen oder ihren Mitschülern pantomimisch etwas vorführen, sind hier keine Seltenheit.
Gleichzeitig werden durch die Matheaufgaben spielerisch die mathematischen Kompetenzen geschult, indem Aufgaben oder Rätsel entworfen und letztlich gelöst werden müssen. Unter anderem kamen hier auch Aufgaben des BMT der achten bzw. zehnten Klasse zum Einsatz – ein Ausblick auf den zu Beginn des nächsten Schuljahres anstehenden Mathematiktest.